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Beispiel eines Arbeitsplatzes in der Voreinstellung und Montage
zur auftragsbezogenen Voreinstellung. Das System bietet Zugriff auf alle
Werkzeuginformationen, grafische Darstellung des Werkzeugblattes, Unterstützung der
(De)Montage und eine Schnittstelle zum Voreinstellgerät (z. B. Zoller/Kelch). |
Durch die Reduzierung der Losgrößen in der CNC-Fertigung wird es immer wichtiger,
auch die Bereitstellung der notwendigen Werkzeuge zu optimieren. Zwar werden immer
häufiger modernste Voreinstellgeräte eingesetzt, aber der Transport und die
Bereitstellung der notwendigen Informationen erfolgt weitestgehend manuell.
Ziel der FAWve-Anwendung ist, dieses Einsparungspotential von
bis zu 30 % zu nutzen und den Transport bzw. die Erzeugung der
Soll- und Istdaten optimal zu gestalten. Offene Schnittstellen zu übergeordneten Systemen
(PPS, FLS, Betriebsmittelverwaltung etc.) erlauben eine schnelle, auftragsbezogene
Bereitstellung der Solldaten und die grafische Darstellung von Werkzeug- und
Einstellblättern.
Die integrierte Differenzrechnung gegen den aktuellen Lager-
und Maschinenbestand, unter Berücksichtigung der Reststandzeiten, automatisiert die
Generierung der benötigten Werkzeuge, auch über mehrere Einstellaufträge gleichzeitig.
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Beispiel eines Arbeitsplatzes in der Voreinstellung und Montage
zur auftragsbezogenen Voreinstellung. Verwaltung von Voreinstellaufträgen und Rüstlisten zur optimalen Voreinstellung. |
Es stehen Standardschnittstellen zu den gängigen Voreinstellgeräten (z. B. Zoller, Kelch u. a.) zur Verfügung.
Die vom Voreinstellgerät erzeugten Istdaten werden übernommen und dann mit dem Werkzeugwagen oder im
DNC direkt an die CNC-Maschinen übertragen. Bei der Übergabe an die Maschine erfolgt dann auch die Umsetzung in das entsprechende
Steuerungsformat. Das System unterstützt den Bediener
zusätzlich bei der Organisation der auf der CNC-Maschine nicht mehr benötigten Werkzeuge
und erzeugt automatisch Vorschläge für Entladelisten.
So werden alle Voreinstell- und Montagearbeiten vereinfacht, der Datentransport
optimiert und der Werkzeugbedarf verringert, was zu einer wesentlichen Reduzierung
der anfallenden Werkzeugkosten und Voreinstellarbeiten führt.
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