Sinkende Losgrößen, wachsende Teilevielfalt und immer kürzer werdende Planungszeiten
erfordern mehr denn je die permanente Verfügbarkeit exakter und aktueller Informationen
aus der Fertigung.
Ohne detaillierte Information über Zustand und Nutzung der entscheidenden Maschinen,
Anlagen und sonstigen Arbeitsplätze und ohne Kenntnis des aktuellen Zustands der
Fertigungsaufträge lassen sich nur schwer die Schwachstellen im Fertigungsbereich
erkennen und durch geeignete Maßnahmen beheben. Somit werden entscheidende Wettbewerbsvorteile
aufgezehrt und gehen verloren.
Neben der Organisation aller für die Fertigung benötigten Informationen (Betriebsmittelverwaltung)
und dem Transport der Daten (DNC), um die
Rüst- und Bereitstellungsarbeiten sowie die Werkzeugkosten zu senken, wird es immer
wichtiger, mit Hilfe von BDE, MDE und PZE
entsprechende Informationen zu gewinnen, auszuwerten und aktuell darzustellen.
Nur die zeitnahe Information über das Fertigungsgeschehen als Grundlage rechtzeitiger
Reaktion ermöglicht die Optimierung der Fertigungsabläufe. Die Reduzierung aller
notwendigen Nebenzeiten mit dem Ergebnis der Minimierung der Durchlaufzeiten, sowie
die Verbesserung der Liefertreue und die Steigerung der Nutzungsgrade führt zur
Optimierung der Kostensituation und damit zur gewünschten Produktivitätssteigerung!
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